Wie wir arbeiten...



... nach  telefonischer Terminvereinbarung

 

 

  • ausführliche Anamnese und Diagnostik


Vor Beginn der Förderung wird eine Lernpotentialdiagnostik durchgeführt, die zeigt wie das Kind - der Jugendliche lernt, wie sich bei bestimmten kognitiven Fähigkeiten der Status darstellt und wie sich dieser Status verändert.


Gleichzeitig wird festgestellt, welches Potential das Kind - der Jugendliche hat und welche nächsten Schritte in der Entwicklung zu setzen sind. Die Durchführung erfolgt durch die Institut leitende Psychologin Frau Mag.a Marion Humer.

 

  • Gruppenförderung 2 x in der Woche 1,5 Std.


Die Lerntherapie findet in der Regel (Ausnahme bei Schulferien und Schulfeiertagen) 2 mal wöchentlich für eine Dauer von 1,5 Stunden in Kleingruppen mit maximal 5 Kindern statt.

 

PsychologInnen, PädagogInnen, die speziell in der Lerntherapie ausgebildet sind, bieten die Erfahrungs- und Lernräume die das Kind - der Jugendliche benötigt, an.

 

Dabei arbeiten wir mit neutralen, altersunabhängigen  Materialien. Aufgaben der LerntherapeutInnen ist es, den Kinder- Jugendlichen -Situationen aufzubereiten in denen sie im Verlauf des Prozesses, Lernschritte bewusst erfahren und somit vermehrte Handlungskompetenz entwickeln.

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  • Einzelförderung 1 x in der Woche 1,5 Std.

 

Bei manchen Kindern/Jugendlichen ist es sinnvoller und hilfreicher dem Kind gegenüber, gerade in der Anfangsphase, noch individueller und  intensiver auf die Bedürfnisse einzugehen und eine Einzelförderung durchzuführen. Später kann nach Absprache mit den Eltern und TherapeutInnen in eine Gruppe gewechselt werden.

 

 

  • Kindergarten- und Vorschulprogramm 1 x in der Woche 1,5 Std.

 

Kleingruppen

 

  • In regelmäßigen Abständen Elterngespräche

 

Wir laden die Eltern ein (Terminvereinbarung) mit uns über den Fortschritt der Kinder/Jugendlichen zu reflektieren, für zu Hause Lösungen vorzuschlagen, offene Fragen zu beantworten, … und auch unseren Fortschritt in den Stunden zu besprechen.

 

 

  • Lehrergespräche

 

Da unterschiedliche Eindrücke und Sichtweisen hilfreich sind, möchten wir auch diese von den LehrerInnen erfahren. Diese unterstützen uns im Prozess, sodass das/der Kind/Jugendliche im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.